handgesiedete Seifen

Entdecken Sie das Besondere.
Alle meine Seifen sind von Hand hergestellt und geschnitten. Sie sind deshalb Unikate in Form und Farbe. Verwendet werden nur pflanzliche Zutaten - keine synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe. Zur Beduftung werden ausschließlich ätherische Öle verwendet (seltene Ausnahmen sind gekennzeichnet).

Im Gegensatz zu industriell hergestellten Seifen enthalten die Seifen das feuchtigkeitsspendende Glycerin, welches normalerweise entzogen und separat vermarktet wird. Sie sind "überfettet" so dass sie die Haut nach der Benutzung mit einem leichten Fettfilm pflegen. Nach der Herstellung werden die Seifen noch einige Wochen gelagert. Durch diese Reifezeit werden die Naturseifen besonders mild. Bei sachgemäßer Lagerung beträgt die Haltbarkeit der Seife mindestens ein Jahr. Aromatisch duftend, natürlich und unverfälscht, mild und cremig - handgemachte Seifen sind mehr als ein reines Köperpflegemittel.

Wussten Sie, dass Natuseifen einen PH-Wert von 8 besitzen und somit den Körper bei der Entgiftung (Entsäuerung) unterstützen?

Der vielbesagte Säureschutzmantel der Haut existiert nicht. Im Gegenteil, ein saures Hautmillieu ist ein Zeichen dafür, dass der Körper mit Schadstoffen (Säuren) nicht mehr klar kommt und versucht diese über sein größtes Organ, die Haut, abzugeben. Die Folge sind Hautprobleme (Ausschlag, Juckreiz...). Herkömmliche Duschbäder (auch „hautneutrale“ mit einem PH-Wert von 5,5) verstärken diese Symptome nur. Eine basische Körperpflege (wenn auch Anfangs etwas ungewohnt) bringt die Haut wieder ins Gleichgewicht und lindert die Symptome. Gerade bei trockener, schuppiger Haut, Schuppenflechte oder Neurodermitis kann man durch die Verwendung von Naturseife langfristig sehr gute Erfolge erzielen. Sie ist außerdem überfettet und pflegt somit die Haut schon beim Waschen. Eine ausgeglichene Haut benötigt in den meisten Fällen auch so gut wie keine weitere Pflege mit Creme oder Öl (bitte achten Sie hier immer auf erdölfreie Cremes und Lotionen).

Haarseifen

Bei der Verwendung von Haarseifen geht es hauptsächlich um die basische Pflege (und Entgiftung) der Kopfhaut. Ein saures Millieu kann hier zu einem schlechten Haarbild und Haarausfall führen (die Haare selbst mögen es lieber saurer). Ich empfehle deshalb, vor allem bei langen Haaren, zusätzlich die Verwedung eine "sauren" Spülung aus dem normalen Einzelhandel (bitte Silikonfrei bzw. aus der Naturkosmetik-Abteilung). Diese bitte nur für die Haare und Haarspitzen verwenden und den Kontakt mit der Kopfhaut vermeiden!

Der Unterschied zwischen Haar- und Hautseifen liegt in der Überfettung. Haarseifen sind nur mit ca. 3-4% überfettet, damit die Haare nach dem Waschen nicht gleich wieder fettig aussehen. Verschiedene Zusätze und ätherische Öle haben hierbei positive Wirkung auf Haar und Kopfhaut. Unter Umständen benötigt das Haar einige Zeit um sich an die Haarseife zu gewöhnen (es kann anfangs etwas schwierig zu frisieren sein). Dies kann evtl. auch an einer Silikonschicht liegen, die durch industriell hergestellte Shampoos in die Haare gelangt und die erst "ausgewaschen" werden muss.

Bei Haarseifen ist generell etwas Experimentierfreudigkeit gefragt. Je nach Wasser (hart oder weich) und Haarstruktur (lockig/glatt, trocken/fettig, dick/fein) funktioniert eine Haarseife besser oder schlechter und es müssen eventuell mehrere Sorten ausprobiert werden. Eines ist dabei allerdings garantiert: Sie ist 100% frei von Silikonen und anderen chemischen Zusatzstoffen!